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Ich hasse Kirschen

By: Meelene
folder German › Anime
Rating: Adult ++
Chapters: 8
Views: 1,484
Reviews: 1
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Disclaimer: I do not own the anime/manga that this fanfiction is written for, nor any of the characters from it. I do not make any money from the writing of this story.
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�Aber du geh�rst doch mir!�

Kapitel 3 : „Aber du gehörst doch mir!“

Soooooooo.... der erste Kuss.... hach, ich schreib im Moment nur sch...wachsinn!
Stört euch bitte nicht dran und seid gnädig... Bitte, bitte, bitte noch mehr Kommis!
Und vielen Dank für’s Betalesen, Chrissi-chan ;) (Ich weiß ja, dass du diesen Namen hasst...)
Also los geht’s mit Kap 3!!!


Kai staunte, als sie Brooklyns Wohnung betraten. Ganz in weiß, allenfalls Eisblau, wie zum Beispiel die Couch und der Teppich. Er hätte eher erwartet, warme Farben zu erblicken. Der Schüler war der Meinung, warme Farben wie Orange oder rot hätten viel besser zu Brook gepasst.
„Gefällt’s dir?“
„Klar.“
„Dann sieh dir doch das Schlafzimmer an. Da hinten...“ Er deutete auf eine Tür. Kai kam der Aufforderung nach. Der Ältere war indessen in der Küche beschäftigt. Weiße Wände, weiße Decke, weißer Teppich, weißes Bettzeug, ...aber schwarze Möbel. Das Design überwältigte ihn. Er liebte diesen Stil aus rustikal und Moderne.
„Wow...“ Er schloss die Tür wieder. Auf dem weg zur Küche stolperte er allerdings über seine eigenen Füße und konnte sich gerade noch an einem Regal festhalten, das er allerdings beinahe umgeworfen hätte.
„Alles okay?“, kam es besorgt aus der Küche.
„J...Ja! Ich hol schnell meine Sachen von drüben!“ Er verließ die Wohnung und kramte in seinen Taschen nach dem Haustürschlüssel. Niemand schien zu Haus zu sein, also ging Kai geradewegs in sein Zimmer und kramte ein paar Sachen zusammen.
Beim Rausgehen vernahm er ein Stöhnen und erstarrte. Sein Blick wanderte zum Wohnzimmer. Als er jedoch den Kopf um die Ecke streckte um den anderen mitzuteilen, dass er erst morgen wiederkommen würde, flog ihm ein Schuh ins Gesicht.
„SPANNER! VERSCHWINDE, DU DRECKIGER PERVERSER!“
Und schon war er wie ein Blitz aus der Wohnung verschwunden und stand in Brooklyns Wohnzimmer.
Dort wurde er von einem besorgten Brooklyn erwartet.
„Du bist ja ganz rot! Ist etwas nicht in Ordnung?“
„Man hat mich gerade aus meiner eigenen Wohnung gejagt, aber sonst ist alles Bestens, wenn du das meinst!“ Seine Stimme war bei den letzten Wörtern so hoch gestiegen, dass er am Schluss nur noch einen piepsig-krächzenden Laut von sich geben konnte.
Der Brite ging auf den Kleineren zu und umarmte ihn. Dieser ließ den unerwünschten Körperkontakt nur widerwillig zu, aber er wehrte sich nicht.
„Kai..., mein lieber Kai...“
Der Angesprochene riss sich los.
„Hey! Besitzanzeigendes Fürwort!“
Brook sah ihn unschuldig schmollend an.
„Aber du gehörst doch mir!“ Er sagte es so naiv, dass der andere sich umdrehte. Er wurde jedoch abrupt wieder umgeschwenkt und schon spürte der Kleine Brooklyns Lippen auf seinen eigenen. Nicht nur, dass es Brooklyn war, der ihn küsste. Es war auch Kais erster richtiger Kuss. Er wusste zwar selbst nicht wieso, aber er erwiderte ihn nach kurzer Zeit. Brooklyn war überrascht, von Kais Zunge so ein Paroli geboten zu bekommen. Dann löste sich Kai aus der Umarmung des Älteren.
„Lass das.“ Er wich allen Blicken aus. Der Andere jedoch packte ihn an den Schultern.
„Es ist mir wirklich ernst mit dir, falls du daran zweifelst!“
Kai griff stumm nach seinem Tee, den Brooklyn für ihn gemacht hatte. Letzterer seufzte und zog sich dann ins Bad zurück.
Kai indessen schlürfte weiter seinen Tee, doch das alles andere als sorglos.
„Bad ist frei!“, kam es von Brooklyn.
Nur war es Kai, der sich die Zähne putzte, sich wusch und seinen Schlafanzug anzog.
Der Ältere wartete im Bett. Nach zehn Minuten stand Kai dann auch in der Tür und steuerte auf das freie Bett zu, zog die Decke beiseite und schlüpfte hinein.
Kai schwieg und atmete leise. Nur das Rasen seines Herzens verriet seine Anspannung.
Brooklyn zögerte, dann ließ er seine Hand unter die fremde Decke wandern, umschlang die Seite des Kleineren und kuschelte sich an ihn. Noch immer sagte der Kleine kein Wort. Der Brite spürte, wie Kais Herz immer schneller schlug und er sich verkrampfte.
„Pscht. Ist doch schon gut. Ich tu dir nichts. Es sei denn du willst es so...“ In der Dunkelheit konnte Kai das Gesicht des anderen nicht sehen, aber er vermutete, dass dieser nun grinste.
„Ich kann nun mal nicht schlafen, wenn mir jemand so auf der Pelle liegt!“
„Dann werde ich ab sofort woanders liegen...“ Mit diesen Worten drehte er Kai auf den Rücken, der trotz all seiner Kraft nichts gegen den Stärkeren ausrichten konnte, und setzte sich auf ihn. Er flüsterte.
„Du brauchst dich nicht zu wehren. Ich werde dir ganz bestimmt nicht wehtun. Nein, das würde ich niemals. Niemals, hörst du? Dafür bedeutest du mir zu viel. Du...bedeutest mir viel zu viel. Mit diesen Worten küsste er den Jüngeren, der nur still unter ihm lag und keine Anstalten machte, sich zu wehren.
„Was soll das? Wieso tust du das?“ Kais Stimme war ganz ruhig.
„Ich liebe dich. Und ich will es dir beweisen.“
„Dann beweis es mir, indem du mich in Ruhe lässt!“
Plötzlich wurde Brooklyn stumm und stieg von Kai.
„Ich wollte dich nicht bedrängen. Tut... mir leid.“
Er fing leise an zu schluchzen.
„Ich...Ich wollte dir nichts tun. Ich...wollte dir nicht weh tun. Und trotzdem hab ich’s getan!
Ich weiß, das kannst du mir nicht verzeihen. Und ... ich... es tut mir so leid...ich wollte doch nicht...“
* klatsch *
Kais Hand traf das Ziel mit einer schmerzlichen Wucht, die Brooklyn wahrhaftig aus dem Bett schmiss. Der Rothaarige hielt sich völlig perplex die schmerzende Wange.
„Bist du so, ich meine bist du wirklich so ein Weichei?“ Kai stieg aus dem Bett und ging zu dem Briten, um ihn zu trösten. Er umarmte ihn und der andere nahm den Trost an und vergrub sein Gesicht in seiner Schulter. Sie verharrten lange auf der kalten Erde.
Wie es denn sein musste war der Orangehaarige längst eingeschlafen und hing nun seit nunmehr 5 Minuten in Kais Armen. Dieser wendete den Blick ein wenig ab und schleppte den Schlafenden sanft wieder unter die Decke. Ein wenig beschämt schaffte Kai es dennoch, einzuschlafen.

Sooooo.... hab’s doch gesagt: nur Schwachsinn.
Das nächste Kapi wartet schon... Denkt an die Kommis!
Also dann. Bis später. Eure meelene_naoe
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