Ich hasse Kirschen
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German › Anime
Rating:
Adult ++
Chapters:
8
Views:
1,487
Reviews:
1
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Category:
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Disclaimer:
I do not own the anime/manga that this fanfiction is written for, nor any of the characters from it. I do not make any money from the writing of this story.
Ein erster Besuch, Teil 1
Kapitel 5: Ein erster Besuch, Teil 1
Uääääh! Nie wieder ein Kerl! Nur mein Computer hat mich lihihihihihiiiiiieb! *snif* Aber ich bin ja stark- ich schaff es auch ohne Unterstützung ( was eigentlich?)!
Zu diesem Kapitel: Ich bin scheiße drauf, ich freu mich auf die Schule, hab Hunger und das hat Auswirkungen auf meinen Schreibstil. Obwohl man’s nich merkt... also nicht so wirklich...
Brooklyn stellt uns eine neue Fassung des altbekannten „ Vater unser“ vor...
Und dann...das müsst ihr selber lesen...
Ich freu mich immer tierisch über Kommis! Danke noch mal an den death_angel_brian (hab ich das jetz richtig geschrieben?)
Naja und der Schlusssatz: All I ever want is a kommiiiiiiiiiiiiiiiii!(+ Brooklyn, aber wer will ihn nicht?)
Jetz viel Spaß mit dem Kommi äh, Kapitel (ich bin kommisüchtig...)
Mystel zog sich bereits um, er war ja auch sonst immer sehr pünktlich. Der Blonde grinste seinen Freund vielsagend an.
„Glotz nicht so! Es ist NICHTS zwischen uns gelaufen! KLAR!?!“
„ Das hätte ich bei Kai-kun auch nicht erwartet...“
Er reichte ihm die schwarze Uniform, soweit man es denn eine Uniform nennen konnte.
stand am Rücken dieser...U.N.I.F.O.R.M...., was bedeuten sollte, dass er auch hier arbeitete und als Ansprechpartner für die Gäste diente, falls sie ihn brauchten.
„Du,...Brook? Was ist da genau gewesen?“
Er erntete nur einen bösen Blick, der sich rasch in eine nachdenkliche Miene verwandelte.
„Freunde sollten immer ehrlich zueinander sein...“
„Du brauchst gar nicht erst deinen Hundeblick aufzusetzen, ich erzähl nichts!“
Mystel feixte.
„Erwischt! Dann war da also doch etwas zwischen euch!?“
„...Nicht so wichtig...“
„Brook, was ist los?“ Er sah ihn besorgt an und legte eine Hand auf seine Schulter.
Der Brite sah ihn nahezu furchtsam an.
„L-lass mich einfach für heute in Ruhe, ja?“
Damit verließ er schnellen Schrittes den Raum und ließ einen verwirrten Mystel zurück.
Mehr an sich selbst gerichtet flüsterte er:“ Warum lässt du mich nicht an dich ran,... mein Freund?“
Brooklyn schlurfte unsicher den Gang entlang.
/Verdammt. War da etwas? Außer... nein...aber was ist mit mir?...DAS... Also war da doch etwas!...Aber...mein Kopf ...Was genau fühle ich für Kai? Das ist doch keine Liebe...schließlich...habe ich ...Angst vor ihm...und vor... mir selbst... ich will ihn nicht verletzen...was mache ich jetzt?/
Er hielt sich seinen schmerzenden Kopf, der drohte zu platzen. Bald, das wusste Brooklyn, würde er vollkommen durchdrehen.
/ Kai meiner, der du bist zu Hause,
dein * piiep* komme, wie in mir, so auf der Decke.
Mein Wille geschehe.
Und führe mich nicht (zu sehr) in Versuchung, sondern erlöse mich von meinen...
Ähm...Gedanken.
Denn dein ist der * biiiiiiiiiiiiiep*, das * biep* und meine Liebe
In Ewigkeit.
...
Verdammt noch mal!/
(Bald würde er seine Stimmungsschwankungen wohl wirklich nicht mehr verkraften...)
Plötzlich hörte er eine Stimme hinter sich.
„ Hey Brook, alles okay? Schlaflose Nacht hinter dir, oder wie?”
„Du hast ja keine Ahnung...Ach lass mich einfach ...Wenigstens für ein paar Tage...“
„Oh, beleidigt? Hat die Süße dich zurechtgewiesen, weil sie es nich „von hinten“ wollte?“
Brooklyn ließ den Anderen einfach stehen und verschwand in der Herrentoilette.
/Ich werde... mich von ihm trennen./
Kai ließ Tala fassungslos stehen.
„War ja klar, dass du deinen Frust wieder an MIR auslässt!
Brian ist halt ein richtiger Draufgänger...ER ist nie mit nur EINEM zufrieden...
Ich habe da aber gar nichts mit zu tun! Und da wunderst du dich, dass ich dir eine Ohrfeige verpasse?“ Er machte ein schnaubendes Geräusch und verließ die Wohnung.
Auf dem Flur betrachtete er die rot-gelben Karten.
/...Dort arbeitet doch Mystel!?/
„Entspannen Sie sich bei Sauna und Solarium, Whirlpool und Massage und lassen Sie sich von unserem Personal verwöhnen. Den kick bietet unsere riesige Poollandschaft mit Außenbecken und Gigarutsche. Ein Spaß für die ganze Familie!
Mo-Mi: 9-18 Uhr geöffnet
Do-Sa: 8-18 Uhr geöffnet
So: 11-20 Uhr geöffnet
Mi+Sa: Mitternachtssauna
Achten Sie auf unsere kinderfreundlichen Familienangebote!“
„Was für’n scheiß!“
In der Hoffnung dort wenigstens mit Mystel plaudern zu können, lief Kai durch den soeben anbrechenden Sommerregen.
Kommis...ich weiß- ich schreib in letzter zeit nur Schwachsinn!
Uääääh! Nie wieder ein Kerl! Nur mein Computer hat mich lihihihihihiiiiiieb! *snif* Aber ich bin ja stark- ich schaff es auch ohne Unterstützung ( was eigentlich?)!
Zu diesem Kapitel: Ich bin scheiße drauf, ich freu mich auf die Schule, hab Hunger und das hat Auswirkungen auf meinen Schreibstil. Obwohl man’s nich merkt... also nicht so wirklich...
Brooklyn stellt uns eine neue Fassung des altbekannten „ Vater unser“ vor...
Und dann...das müsst ihr selber lesen...
Ich freu mich immer tierisch über Kommis! Danke noch mal an den death_angel_brian (hab ich das jetz richtig geschrieben?)
Naja und der Schlusssatz: All I ever want is a kommiiiiiiiiiiiiiiiii!(+ Brooklyn, aber wer will ihn nicht?)
Jetz viel Spaß mit dem Kommi äh, Kapitel (ich bin kommisüchtig...)
Mystel zog sich bereits um, er war ja auch sonst immer sehr pünktlich. Der Blonde grinste seinen Freund vielsagend an.
„Glotz nicht so! Es ist NICHTS zwischen uns gelaufen! KLAR!?!“
„ Das hätte ich bei Kai-kun auch nicht erwartet...“
Er reichte ihm die schwarze Uniform, soweit man es denn eine Uniform nennen konnte.
„Du,...Brook? Was ist da genau gewesen?“
Er erntete nur einen bösen Blick, der sich rasch in eine nachdenkliche Miene verwandelte.
„Freunde sollten immer ehrlich zueinander sein...“
„Du brauchst gar nicht erst deinen Hundeblick aufzusetzen, ich erzähl nichts!“
Mystel feixte.
„Erwischt! Dann war da also doch etwas zwischen euch!?“
„...Nicht so wichtig...“
„Brook, was ist los?“ Er sah ihn besorgt an und legte eine Hand auf seine Schulter.
Der Brite sah ihn nahezu furchtsam an.
„L-lass mich einfach für heute in Ruhe, ja?“
Damit verließ er schnellen Schrittes den Raum und ließ einen verwirrten Mystel zurück.
Mehr an sich selbst gerichtet flüsterte er:“ Warum lässt du mich nicht an dich ran,... mein Freund?“
Brooklyn schlurfte unsicher den Gang entlang.
/Verdammt. War da etwas? Außer... nein...aber was ist mit mir?...DAS... Also war da doch etwas!...Aber...mein Kopf ...Was genau fühle ich für Kai? Das ist doch keine Liebe...schließlich...habe ich ...Angst vor ihm...und vor... mir selbst... ich will ihn nicht verletzen...was mache ich jetzt?/
Er hielt sich seinen schmerzenden Kopf, der drohte zu platzen. Bald, das wusste Brooklyn, würde er vollkommen durchdrehen.
/ Kai meiner, der du bist zu Hause,
dein * piiep* komme, wie in mir, so auf der Decke.
Mein Wille geschehe.
Und führe mich nicht (zu sehr) in Versuchung, sondern erlöse mich von meinen...
Ähm...Gedanken.
Denn dein ist der * biiiiiiiiiiiiiep*, das * biep* und meine Liebe
In Ewigkeit.
...
Verdammt noch mal!/
(Bald würde er seine Stimmungsschwankungen wohl wirklich nicht mehr verkraften...)
Plötzlich hörte er eine Stimme hinter sich.
„ Hey Brook, alles okay? Schlaflose Nacht hinter dir, oder wie?”
„Du hast ja keine Ahnung...Ach lass mich einfach ...Wenigstens für ein paar Tage...“
„Oh, beleidigt? Hat die Süße dich zurechtgewiesen, weil sie es nich „von hinten“ wollte?“
Brooklyn ließ den Anderen einfach stehen und verschwand in der Herrentoilette.
/Ich werde... mich von ihm trennen./
Kai ließ Tala fassungslos stehen.
„War ja klar, dass du deinen Frust wieder an MIR auslässt!
Brian ist halt ein richtiger Draufgänger...ER ist nie mit nur EINEM zufrieden...
Ich habe da aber gar nichts mit zu tun! Und da wunderst du dich, dass ich dir eine Ohrfeige verpasse?“ Er machte ein schnaubendes Geräusch und verließ die Wohnung.
Auf dem Flur betrachtete er die rot-gelben Karten.
/
„Entspannen Sie sich bei Sauna und Solarium, Whirlpool und Massage und lassen Sie sich von unserem Personal verwöhnen. Den kick bietet unsere riesige Poollandschaft mit Außenbecken und Gigarutsche. Ein Spaß für die ganze Familie!
Mo-Mi: 9-18 Uhr geöffnet
Do-Sa: 8-18 Uhr geöffnet
So: 11-20 Uhr geöffnet
Mi+Sa: Mitternachtssauna
Achten Sie auf unsere kinderfreundlichen Familienangebote!“
„Was für’n scheiß!“
In der Hoffnung dort wenigstens mit Mystel plaudern zu können, lief Kai durch den soeben anbrechenden Sommerregen.
Kommis...ich weiß- ich schreib in letzter zeit nur Schwachsinn!