Ich hasse Kirschen
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German › Anime
Rating:
Adult ++
Chapters:
8
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1,489
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1
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Disclaimer:
I do not own the anime/manga that this fanfiction is written for, nor any of the characters from it. I do not make any money from the writing of this story.
Trost
Kapitel 7: Trost
Soooooo.....
Wie’s aussieht werde ich in nächster Zeit mal wieder häufiger was veröffentlichen können.
Hiermit möchte ich mich bei Bradley Crawford ENTSCHULDIGEN - was auch immer ich getan habe, es tut mir leid!
Du bist meine beste Freundin und ich will dich nicht verlieren! Es tut mir so leid, wenn ich dich genervt habe.
Aber bitte sei nicht mehr sauer auf mich...
Mystel setzte sich zu seinem Freund auf die Sessellehne.
„Hier, das wird dein Fieber lindern.“ Er reichte ihm einen feuchten Waschlappen.
Brooklyn sah den Blonden aus glasig-verheulten Augen an. Plötzlich griff er nach dem Kragen des Anderen und zerrte ihn zu sich hinunter in einen sehnsuchtsvollen Kuss. Der Blonde begriff im ersten Moment nicht, was sein Freund gerade tat, dann aber realisierte er, dass er in diesem Augenblick zu einer Art „Kai-Ersatz“ geworden war. Unter anderen Umständen hätte er es sicher genossen, so von ihm behandelt zu werden, aber jetzt wollte er ihn auf diesem Wege einfach nur trösten. Das alles nur wegen einem halben Kind...
Mystel erwiderte den Kuss zaghaft. Dies war ein Signal für Brooklyn, dass er das kriegen würde, was er wollte, oder vielmehr dachte zu wollen. Er streichte dem Blonden mit seinen Fingerspitzen über den Rücken, was bei diesem einen Schauer verursachte. Mystel stieß den Briten vorsichtig gegen die Couch und beugte sich über ihn.
„Willst du das auch wirklich?“
Der Orangehaarige nickte. Sie begannen damit, sich gegenseitig zu entkleiden.
Mystel bedeckte Brooklyns Brust mit hauchzarten Küssen. Seine Zunge wanderte um seine Brustwarze und entlockte ihm somit ein Stöhnen.
Nach dem kurzen Vorspiel positionierte sich Mystel und blickte ihm noch ein letztes Mal in die Augen.
„Bist du dir auch ganz sicher, dass du das wirklich willst?“
Wieder ließ er nur ein Nicken vernehmen.
Nun drang der Blonde zaghaft ein und bewegte sich in ihm. Er kam stöhnend, Brooklyn folgte.
In den Augen des Briten bildeten sich Tränen. Er fing an zu wimmern.
„Kai...“
Mystel blieb stumm und nahm seinen Freund in die Arme.
„Ich rede noch mal mit ihm.“
Brooklyn schüttelte heftig den Kopf.
„N-Nein! Ich werde ihn nur noch mehr und immer wieder nur verletzen! Meinst du, dass ich das will?“
Der Blonde küsste ihn auf die Stirn.
„Ruh dich hier aus. Wenn etwas sein sollte: meine Handynummer kennst du ja.“
Damit stand er auf und zog sich eilig wieder an.
„Wohin willst du?“
„Ich habe noch etwas zu klären. Ich komme bald wieder. Stell bloß nichts an!“
„Ich doch nicht“, murmelte Brooklyn.
„Ich verlass mich auf dich! Bis nachher!“
Damit verließ Mystel seine Wohnung und machte sich auf den Weg zu Talas WG.
Tala klopfte vorsichtig an Kais Tür. Als keine Antwort kam, öffnete er sie einfach. Kai lag bebend und schluchzend in seine Kissen gehüllt auf dem Bett. Der Rothaarige setzte sich zögernd auf den Bettrand, bevor er Kai über den Rücken streichelte.
„Erzähl mir doch, was los ist.“
Kai schniefte.
„Brooklyn... Arsch...“ Sein Murmeln war unverständlich.
„Was hat er denn getan?“
„Arsch...Will weg!“
Bevor der Russe etwas erwidern konnte, hatte Kai sich auch schon blitzschnell an seine Brust geworfen und seine Fingernägel in sein Hemd gekrallt. Kai blieb stumm in dieser Position. Tala streichelte ihm über den Rücken.
„Soll ich mit ihm reden?“
„NEIN!“ Er zitterte.
Tala überlegte kurz.
„Kann ich sonst etwas für dich tun?“
„Keine Ahnung.“ Er bebte.
Der Rothaarige bedachte sein Vorhaben noch einmal. Er hob Kais Kinn.
„Kai-kun...“
Im nächsten Moment hatte er den Kleineren auf den Rücken geworfen und war dabei, diesem seine Hose aufzuknöpfen.
„Was machst du da!? BIST DU BESCHEUERT???“
Der Ältere blieb stumm und fuhr fort. Er packte den Kleineren an seiner Erregung und begann, mit seiner darum geschlossenen Hand auf und ab zu wandern. Kai versuchte sich zu wehren, erntete aber bloß eine Ohrfeige. Er war sehr empfindlich und bald war er gegen seinen Willen so erregt, dass er sich kaum noch rühren konnte.
Das nutzte Tala und umschloss „Kais kleinen Freund“ mit seinem Mund. Er wanderte immer tiefer und immer schneller. Gleichzeitig leckte er mit seiner Zunge an dem unbekannten Objekt. Der Kleinere kam.
Kai murmelte etwas Unverständliches. Tala konnte jedoch einen ganz bestimmten Namen heraus hören. Brooklyn...
„Du liebst ihn also doch!“
Der Schüler wollte etwas erwidern, wurde aber übergangslos unterbrochen.
„Und du bist enttäuscht, dass er so denkt, hab ich Recht?“ Sein Blick offenbarte Mitgefühl.
Kai nickte zögernd. Er war etwas verstört wegen der schroffen Trost-Methoden seines Mitbewohners.
Kaum hatte er sich wieder in seine Decke eingewickelt, streckte auch schon Bryan seinen Kopf durch die Tür.
„Hallo!“ Er bemerkte das auffallend Tränenverzerrte Gesicht Kais.
„Was ist denn passiert?“
Tala erhob sich vom Bett.
„Nichts. Ich schätze, wir sollten ihn die nächste Zeit in Ruhe lassen."
Damit verließ Tala das Zimmer, nicht ohne Kai noch einen mitfühlenden Blick zu schenken.
Bryan sah den Kleineren einseitig an, dann ging auch er.
Soooooooo. Das Kappi hätten wir dann also auch.
Nächstes mal gibt es....ach ne, lest es selber ; )
Denkt an eure Kommis...
eure meelene-naoe
Und BRAD- ICH HAB DICH IMMER NOCH LIEB!!!
Soooooo.....
Wie’s aussieht werde ich in nächster Zeit mal wieder häufiger was veröffentlichen können.
Hiermit möchte ich mich bei Bradley Crawford ENTSCHULDIGEN - was auch immer ich getan habe, es tut mir leid!
Du bist meine beste Freundin und ich will dich nicht verlieren! Es tut mir so leid, wenn ich dich genervt habe.
Aber bitte sei nicht mehr sauer auf mich...
Mystel setzte sich zu seinem Freund auf die Sessellehne.
„Hier, das wird dein Fieber lindern.“ Er reichte ihm einen feuchten Waschlappen.
Brooklyn sah den Blonden aus glasig-verheulten Augen an. Plötzlich griff er nach dem Kragen des Anderen und zerrte ihn zu sich hinunter in einen sehnsuchtsvollen Kuss. Der Blonde begriff im ersten Moment nicht, was sein Freund gerade tat, dann aber realisierte er, dass er in diesem Augenblick zu einer Art „Kai-Ersatz“ geworden war. Unter anderen Umständen hätte er es sicher genossen, so von ihm behandelt zu werden, aber jetzt wollte er ihn auf diesem Wege einfach nur trösten. Das alles nur wegen einem halben Kind...
Mystel erwiderte den Kuss zaghaft. Dies war ein Signal für Brooklyn, dass er das kriegen würde, was er wollte, oder vielmehr dachte zu wollen. Er streichte dem Blonden mit seinen Fingerspitzen über den Rücken, was bei diesem einen Schauer verursachte. Mystel stieß den Briten vorsichtig gegen die Couch und beugte sich über ihn.
„Willst du das auch wirklich?“
Der Orangehaarige nickte. Sie begannen damit, sich gegenseitig zu entkleiden.
Mystel bedeckte Brooklyns Brust mit hauchzarten Küssen. Seine Zunge wanderte um seine Brustwarze und entlockte ihm somit ein Stöhnen.
Nach dem kurzen Vorspiel positionierte sich Mystel und blickte ihm noch ein letztes Mal in die Augen.
„Bist du dir auch ganz sicher, dass du das wirklich willst?“
Wieder ließ er nur ein Nicken vernehmen.
Nun drang der Blonde zaghaft ein und bewegte sich in ihm. Er kam stöhnend, Brooklyn folgte.
In den Augen des Briten bildeten sich Tränen. Er fing an zu wimmern.
„Kai...“
Mystel blieb stumm und nahm seinen Freund in die Arme.
„Ich rede noch mal mit ihm.“
Brooklyn schüttelte heftig den Kopf.
„N-Nein! Ich werde ihn nur noch mehr und immer wieder nur verletzen! Meinst du, dass ich das will?“
Der Blonde küsste ihn auf die Stirn.
„Ruh dich hier aus. Wenn etwas sein sollte: meine Handynummer kennst du ja.“
Damit stand er auf und zog sich eilig wieder an.
„Wohin willst du?“
„Ich habe noch etwas zu klären. Ich komme bald wieder. Stell bloß nichts an!“
„Ich doch nicht“, murmelte Brooklyn.
„Ich verlass mich auf dich! Bis nachher!“
Damit verließ Mystel seine Wohnung und machte sich auf den Weg zu Talas WG.
Tala klopfte vorsichtig an Kais Tür. Als keine Antwort kam, öffnete er sie einfach. Kai lag bebend und schluchzend in seine Kissen gehüllt auf dem Bett. Der Rothaarige setzte sich zögernd auf den Bettrand, bevor er Kai über den Rücken streichelte.
„Erzähl mir doch, was los ist.“
Kai schniefte.
„Brooklyn... Arsch...“ Sein Murmeln war unverständlich.
„Was hat er denn getan?“
„Arsch...Will weg!“
Bevor der Russe etwas erwidern konnte, hatte Kai sich auch schon blitzschnell an seine Brust geworfen und seine Fingernägel in sein Hemd gekrallt. Kai blieb stumm in dieser Position. Tala streichelte ihm über den Rücken.
„Soll ich mit ihm reden?“
„NEIN!“ Er zitterte.
Tala überlegte kurz.
„Kann ich sonst etwas für dich tun?“
„Keine Ahnung.“ Er bebte.
Der Rothaarige bedachte sein Vorhaben noch einmal. Er hob Kais Kinn.
„Kai-kun...“
Im nächsten Moment hatte er den Kleineren auf den Rücken geworfen und war dabei, diesem seine Hose aufzuknöpfen.
„Was machst du da!? BIST DU BESCHEUERT???“
Der Ältere blieb stumm und fuhr fort. Er packte den Kleineren an seiner Erregung und begann, mit seiner darum geschlossenen Hand auf und ab zu wandern. Kai versuchte sich zu wehren, erntete aber bloß eine Ohrfeige. Er war sehr empfindlich und bald war er gegen seinen Willen so erregt, dass er sich kaum noch rühren konnte.
Das nutzte Tala und umschloss „Kais kleinen Freund“ mit seinem Mund. Er wanderte immer tiefer und immer schneller. Gleichzeitig leckte er mit seiner Zunge an dem unbekannten Objekt. Der Kleinere kam.
Kai murmelte etwas Unverständliches. Tala konnte jedoch einen ganz bestimmten Namen heraus hören. Brooklyn...
„Du liebst ihn also doch!“
Der Schüler wollte etwas erwidern, wurde aber übergangslos unterbrochen.
„Und du bist enttäuscht, dass er so denkt, hab ich Recht?“ Sein Blick offenbarte Mitgefühl.
Kai nickte zögernd. Er war etwas verstört wegen der schroffen Trost-Methoden seines Mitbewohners.
Kaum hatte er sich wieder in seine Decke eingewickelt, streckte auch schon Bryan seinen Kopf durch die Tür.
„Hallo!“ Er bemerkte das auffallend Tränenverzerrte Gesicht Kais.
„Was ist denn passiert?“
Tala erhob sich vom Bett.
„Nichts. Ich schätze, wir sollten ihn die nächste Zeit in Ruhe lassen."
Damit verließ Tala das Zimmer, nicht ohne Kai noch einen mitfühlenden Blick zu schenken.
Bryan sah den Kleineren einseitig an, dann ging auch er.
Soooooooo. Das Kappi hätten wir dann also auch.
Nächstes mal gibt es....ach ne, lest es selber ; )
Denkt an eure Kommis...
eure meelene-naoe
Und BRAD- ICH HAB DICH IMMER NOCH LIEB!!!